Aufruf: Zur Demo “NeHele – Lasst die Angriffe und Besatzung in Rojava nicht zu!”

Die Angriffe und Besatzung Rojavas sind noch nicht vorbei!

Die Menschen in Rojava fanden nach dem Sieg über den IS, trotz der immer androhenden Kriegssituation , zum ersten Mal ihren Frieden und gingen ihren alltäglichen Leben nach. Aus diesem Frieden wurden sie vom Angriff Erdogans gerissen. Über 11.000 Menschen, verschiedenster Nationalitäten ließen seit 2012 ihr Leben, um Rojava, zu verteidigen. Sie starben um eine Gesellschaft zu verteidigen welche auf Prinzipien der Ökologie, Demokratie und Geschlechterbefreiung aufgebaut ist.

Die Revolution in Rojava ist auch die Revolution der Frau, sie ist in allen Bereichen der Revolution, sei es militärisch oder in gesellschaftlichen Strukturen, von Beginn an vertreten und präsent. Auch in Themen wie Wirtschaft bietet Rojava eine Alternative zu dem hier herrschenden System. Man orientiert sich nach den Bedürfnissen der Bevölkerung und arbeitet und arbeitet lokal statt auf Masse und Profit orientiert. Genau dieses selbstverwaltete System in Rojava ist seit dem 9. Oktober mit dem Angriffskrieg der Türkei- oder wie Erdogan es betitelt „ Operation Friedenstaube“ gefährdet. Die Handlungen der Türkei und die unzähligen zivilen Opfer werden von den EU-Ländern, insbesondere Deutschland, mit der Begründung legitimiert die Türkei sei ein NATO-Partner. Auch wenn Erdogan die „Operation“ für „erfolgreich“ beendet erklärte und auch Trump im Rahmen des NATO-Gipfels von einer heilen Welt berichtete, gehen die Gefechte vor Ort weiter.
Erst am 2. Dezember starben 10 ZivilistInnen, darunter 8 Kinder zwischen 3 und 15 Jahre alt, durch einen Luftangriff. Auch wenn die türkische Armee sich in ihre „Sicherheitszone“ verzogen hat und dort mit deutschen Panzern patrouilliert und ihre Besatzung fortführt, kämpfen von Erdogan und dem türkischen Geheimdienst (MIT) unterstützte dschihadistische Truppen mit deutschen Waffen weiter.

Auch wir als kurdische und internationalistische Jugendliche rufen, im Rahmen der NeHele Kampagne, dazu auf sich am Samstag den 14. Dezember um 14:00 Uhr, dem bundesweiten Aktionstag von #RiseUp4Rojava zu beteiligen: Lass die Angriffe und Besatzung in Rojava nicht zu!
Wir rufen jeden mit uns solidarisierenden Menschen dazu auf mit in Stuttgart auf die Straße zu gehen!

Erhebe deine Stimme gegen die Angriffe und die Besatzung!

Die Menschen in Rojava fanden nach dem Sieg über den IS, trotz der immer androhenden Kriegssituation , zum ersten Mal ihren Frieden und gingen ihren alltäglichen Leben nach. Aus diesem Frieden wurden sie vom Angriff Erdogans gerissen. Über 11.000 Menschen, verschiedenster Nationalitäten ließen seit 2012 ihr Leben, um Rojava, zu verteidigen. Sie starben um eine Gesellschaft zu verteidigen welche auf Prinzipien der Ökologie, Demokratie und Geschlechterbefreiung aufgebaut ist. Die Revolution in Rojava ist auch die Revolution der Frau, sie ist in allen Bereichen der Revolution, sei es militärisch oder in gesellschaftlichen Strukturen, von Beginn an vertreten und präsent. Auch in Themen wie Wirtschaft bietet Rojava eine Alternative zu dem hier herrschenden System. Man orientiert sich nach den Bedürfnissen der Bevölkerung und arbeitet und arbeitet lokal statt auf Masse und Profit orientiert. Genau dieses selbstverwaltete System in Rojava ist seit dem 9. Oktober mit dem Angriffskrieg der Türkei- oder wie Erdogan es betitelt „ Operation Friedenstaube“ gefährdet. Die Handlungen der Türkei und die unzähligen zivilen Opfer werden von den EU-Ländern, insbesondere Deutschland, mit der Begründung legitimiert die Türkei sei ein NATO-Partner. Auch wenn Erdogan die „Operation“ für „erfolgreich“ beendet erklärte und auch Trump im Rahmen des NATO-Gipfels von einer heilen Welt berichtete, gehen die Gefechte vor Ort weiter.
Erst am 2. Dezember starben 10 ZivilistInnen, darunter 8 Kinder zwischen 3 und 15 Jahre alt, durch einen Luftangriff. Auch wenn die türkische Armee sich in ihre „Sicherheitszone“ verzogen hat und dort mit deutschen Panzern patrouilliert und ihre Besatzung fortführt, kämpfen von Erdogan und dem türkischen Geheimdienst (MIT) unterstützte dschihadistische Truppen mit deutschen Waffen weiter.

Auch wir als kurdische und internationalistische Jugendliche rufen, im Rahmen der NeHele Kampagne, dazu auf sich am Samstag den 14. Dezember um 14:00 Uhr, dem bundesweiten Aktionstag von #RiseUp4Rojava zu beteiligen: Lass die Angriffe und Besatzung in Rojava nicht zu!
Wir rufen jeden mit uns solidarisierenden Menschen dazu auf mit in Stuttgart auf die Straße zu gehen!

Erhebe deine Stimme gegen die Angriffe und die Besatzung!